welche arbeitsformen treffen wir in naher zukunft
an? wieviel flexibilität ist für den einzelnen leistbar? gibt
es persönliche strategien, sich der erosion des arbeitswertes zu
entziehen? können wir in der zeit des flexiblen kapitalismus und
seiner anforderungen an die arbeitnehmerInnen selbstbestimmt und würdevoll
leben?
im rahmen von ARBEIT
ÜBER ARBEIT english
sind projekte enstanden, die sich auf einer plattform zusammengeschlossen
haben kooperation, um
mögliche antworten auf diese fragen zu finden. thematische schwerpunkte
sind immaterielle produktion, erwerbslosigkeit und arbeitsutopie.
bei ARBEIT
ÜBER ARBEIT waren kalender
unter anderem der medientheoretiker martin burckhardt: »immaterielle
produktion«, der soziologe michael brater: »künstlerische
kompetenzen im arbeitsprozess«, der politökonom robert kurz:
»es gibt kein richtig im falschen«, der künstler stephan
kurr: »selbstausbeutung verweigern« und die netzliteratin
claudia klinger zusammen mit dem manager ralf ebbinghaus: »teleexistenz«
zu gast. wie »ein leben ohne geld« aussieht beschreiben
heidemarie schwermer und die anderen teilnehmerInnen eines treffens
in dortmund...
in der HEFTREIHE
publikation und der INTERNETARBEIT
hinweise sind das
archiv, bild/textarbeiten, theoretische essays sowie inhalte der aktionen
umgesetzt.
kontext: log.in - netz, kunst, werke,
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